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Röhrnbach um die Jahrhundertwende - Das gastliche Röhrnbach

Röhrnbach um die JahrhundertwendeUm die Jahrhundertwende entstanden in Röhrnbach beachtliche infrastrukturelle Einrichtungen. So wurde im Jahre 1892 der Eisenbahnbau von Passau nach Röhrnbach durchgeführt. Auch der Straßenbau und damit die überregionale Anbindung machten deutliche Fortschritte. Mit diesen „neuzeitlichen" Errungenschaften bahnte sich auch eine erfreuliche Entwicklung in touristischer Hinsicht an. „Detters Illustrierter Führer durch den Bayer- und Böhmerwald" aus dem Jahre 1904 preist den Markt als freundlichen, einladenden und malerischen Ort an. Gerade in der heutigen Zeit kommt dem Tourismus eine wesentliche Bedeutung zu. Seit Dezember 1980 ist der Markt, der auch als Tor zum Unteren Bayerischen Wald bezeichnet wird, ein „Staatlich anerkannter Erholungsort". Im gleichen Jahr erhielt man im Rahmen des Wettbewerbs „Unser gastliches Bayern" eine Auszeichnung. Auch bei der Aktion „Unser Dorf soll schöner werden" war man erfolgreich. So bekam Röhrnbach im Jahr 1986 beim Kreisentscheid in seiner Kategorie den 1. Preis zuerkannt. Noch erfolgreicher war die Ortschaft Nebling. Nach dem 1. Platz beim Kreisentscheid 2013 des Dorfwettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“ wurden die enormen Bemühungen der Bevölkerung beim Bezirksentscheid im Jahr 2014 in der A-Kategorie (bis 600 Einwohner) mit „Silber“ belohnt.
Filmaufnahmen zur beliebten ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau" machten aus Röhrnbach das Fernsehdorf 'Küblach" und brachten dem Tourismus neue Impulse. Geschichte der Heimatvertriebenen

 

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